Im Geräusch-Kapitel seiner „Theorie des Films“ schreibt Sigfried Kracauer: „Angenommen, schrille Schreie oder der Knall einer Explosion seien mit Bildern ihrer Quelle beziehungsweise deren Umgebung synchronisiert, dann werden sie zwar ihre Wirkung auf den Zuschauer nicht verfehlen, aber es ist wenig wahrscheinlich, dass er ihretwegen versäumte, die Bilder in sich aufzunehmen.“ / In the sound-chapter of his “Theory of Film”, Sigfried Kracauer writes: “Supposing shrill screams or the blasts of an explosion are syncronized with images of their source and/or its envionment: much as they will leave their imprint on the spectator’s mind, it is unlikeley that they will prevent him from taking in the images.”






