Rodolfo scheint zufrieden. Er lebt in den Tag hinein, in dem großen weiß gestrichenem Haus, direkt neben der Kirche, immer dem gleichen Tagesablauf folgend. Er schläft im selben Bett, im selben Zimmer. Seine Kleider hängen im selben Schrank, er isst am selben Tisch und wandelt durch die selben Flure und Gänge des Hauses, in dem er aufwuchs. Rodolfo leidet unter Depressionen. Seit Jahrzehnten hat er das vertraute Haus kaum verlassen, über Jahren nicht gesprochen.
Rodolfo seems content. He lives in moment, following the same daily routine, inside the big white-painted house next to the church, the house he grew up in. He sleeps in the same bed, in the same room. His cloths are placed in the same closet, he eats his meals at the same table, he walks the same corridors. Rodolfo is suffering from depression. He hasn't barely left the house in decades, he hasn't spoken for years.


